Archiv des Autors: Aromahexe

scinexx | Auch „Glücks-Schweiß“ ist ansteckend : Positive Stimmung überträgt sich auch über den Duft unseres Schweißes – Schweiß, Geruch, Duftstoff – Schweiß, Geruch, Duftstoff, Stimmung, Pheromon, olfaktorische Kommunikation, Verhalten, Psychologie

scinexx | Auch „Glücks-Schweiß“ ist ansteckend : Positive Stimmung überträgt sich auch über den Duft unseres Schweißes

Auszug: „Ansteckende Botschaft: Unser Schweiß verrät nicht nur, ob wir Angst haben, er überträgt auch positive Gefühle, wie ein Experiment nun zeigt. Riechen wir demnach Schweiß, den jemand bei guter Laune produziert hat, dann reagieren wir unbewusst auf diese subtile Duftbotschaft. Bewusst wird uns dies zwar nicht, aber dieser „Glücks-Schweiß“ ist offenbar fast so ansteckend wie ein Lächeln, wie die Forscher im Fachmagazin „Psychological Science“ erklären.“

Also Angstschweiß, fand ich ja immer, ist nicht nur zu riechen, er löst, zumindest bei mir, ein ungutes Gefühl aus. Ich erinnere mich da so an meine Schulzeit wenn man nach der Pause in einen Klassenraum musste in dem zuvor eine Klausur geschrieben wurde. Ich fand immer, man konnte riechen, wie gut es gelaufen ist und wieviel Stress die Aufgaben ausgelöst haben. Dass es sogenannten „Glücks-Schweiß“ gibt ist, ein ganz neuer, interessanter Aspekt. Da meine Stimmung grade nicht ganz so toll ist, überlege ich grade, an welchem Ort es die glücklichsten, schwitzenden Menschen gibt. Ich möchte mich anstecken lassen von den Glücksgefühlen. Solch ein Schweißcocktail wäre bestimmt ein super Antidepressiva.

 

Nicht nur Hunde beschnüffeln sich gegenseitig | WIRED Germany

Lesen Sie selbst:

„….genau die Geruchsstoffe trugen, die auch Tiere zur Kommunikation nutzen, sogenannte Pheromone.“

Nicht nur Hunde beschnüffeln sich gegenseitig | WIRED Germany.

Hier gehts zu den Videos.. wirklich sehenswert.

Nein, nein, es ist nicht so, dass ich mich in dem einen oder anderen Probanden wiedererkenne und wie hieß dieser kleine Wikinger noch gleich?

Menschen beschnüffeln sich gegenseitig — nach dem Händeschütteln | JNS – ISRASWISS

Menschen beschnüffeln sich gegenseitig — nach dem Händeschütteln | JNS – ISRASWISS.

Ein wirklich interessanter und amüsanter Bericht…

… wie gut, dass wir das Beschnüffeln nicht wie die Hunde machen 🙂

 

https://www.wired.de/collection/latest/nicht-nur-hunde-beschnuffeln-sich-gegenseitig

 

 

Suche nach dem unwiderstehlichen Lockstoff: Gibt es menschliche Pheromone oder nicht? – Wissenschaft aktuell

Ein kritischer Bericht über die Bestimmung und Wirkung von Sexuallockstoffen beim Menschen.

Suche nach dem unwiderstehlichen Lockstoff: Gibt es menschliche Pheromone oder nicht? – Wissenschaft aktuell.

Ein britischer Biologe berichtet über Studien im Fachblatt „Proceedings of the Royal Society B” welche verdeutlichen, dass die Bestimmung von Sexallockstoffen beim Menschen immer noch nicht abschließend wissenschaftlich bewiesen ist.

Menschliches Verhalten ist eben doch komplexer als es bei anderen Säugetieren der Fall ist. Wir sind uns sicher, dass die Erforschung von Botenstoffen und Beeinflussung von sozialem Verhalten in den nächsten Jahren noch einige Überraschungen für uns alle parat hält.

Pheromone: Duftstoffe beim Menschen als Botschaftsaustausch

Eroscape Schau mir in die Augen

 

 

Pheromone: Duftstoffe beim Menschen als Botschaftsaustausch.

Bericht über Pheromon – Partys: Anschlag auf den freien Willen von der FaZ

In diesem Artikel hat mich besonders ein Satz angesprungen: „Von Bakterien über Pflanzen zu Tieren kommunizieren praktisch alle Lebensformen auf chemischen Wege. Es wäre extrem unwahrscheinlich, dass ausgerechnet der Mensch dabei eine Ausnahme sein soll“, meint Bettina Pause, Geruchspsychologin an der Universität Düsseldorf.“

Ich frage mich nämlich ständig wieso wir unsere Abstammung oftmals so vehement abstreiten. Bei unglaublich vielen Verhaltensmustern und biologischen Abläufen kann man auch heute immer wieder mit einem Schmunzeln feststellen: Wir Menschen sind eben doch auch immer noch Tiere.

Link

Neue Studie belegt: Auch der Mensch verströmt Sexualpheromone – Mensch – FOCUS Online – Nachrichten.

 

Pheromone der neuste Bericht – eine Studie aus Peking.

Diese belegt, dass Sexualpheromone beim Menschen unbewußt die sexuelle Wahrnehmung beeinflussen. Es geht bei der Studie weniger um einen Nachweis, dass Pheromone eine Steigerung der sexuellen Anziehungskraft bewirken. Das wäre nichts Neues, immerhin gibt es eine Vielzahl älterer Studien hierzu. Vielmehr ist diese wissenschaftliche Untersuchung der erste Beleg dafür, dass menschliche Signalstoffe bestimmte Informationen über das Geschlecht und die sexuelle Orientierung (homo-oder heterosexuell) übermitteln. Auch hier gilt: Pheromone sind Botenstoffe, die auf unbewusster Ebene wirken.

 

Quelle: Pheromone: Wie wir unbewusst Lust auf Sex signalisieren – DIE WELT.

 

Forscher weisen nach das Menschen mithilfe von Pheromonen sexuelle Informationen austauschen.

Männer und Frauen bilden unterschiedliche Pheromone als Signalstoffe, die beim anderen Geschlecht unbewusst die sexuelle Wahrnehmung beeinflussen.

Stoffe, Pheromone vorwiegend geruchlos aktivieren die Erotik.

Resultate sprechen für die Existenz menschlicher Sexualpheromone.

Die Nase nimmt durch die Körpersekrete auf unbewusster Eben das Geschlecht war. Darauf weisen die Untersuchungen hin.