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Das Vomeronasalorgan (VNO) – 2

 

Ouelle: magic-point.de

Gerüche und Düfte ein interessanter Übersichtartikel

Die diskrete Herrschaft der Düfte – das Vomeronalsalorgan

Das Vomeronasalorgan ist ein Rezeptorgan für Pheromone bei Säugetieren. Erst seit 1991 gilt das VNO auch beim Menschen als nachgewiesen.

Bei ca. 90 % der Menschen konnte das Vomeronasalorgan in der Nasenscheidewand nachgewiesen werden.

.. ist davon überzeugt, dass er in jener woche Zeuge davon wurde, wie Pheromone wirken. Diese chemischen Stoffe, die wir nicht als Geruch wahrnehmen, können die Stimmung von Menschen vehement verändern. Und zwar ohne dass es dem Betroffenen bewusst wird.

… es handelt sich um ein echtes Sinnessystem so bedeutend wie die anderen Fünf.

 

Quelle: T-online/lifestyle

Liebe finden durch Pheromone.

 

Liebe geht nicht nur durch den Magen, wir können unseren vermeintlichen Idealpartner auch mit der Nase anhand seines persönlichen Pheromonprofils vorselektieren.

Was haben ungewaschen T-Shirts mit der Partnerwahl zu tun? Auf sogenannten Pheromon-Partys soll es möglich sein mithilfe des Körpergeruches seinen Traumpartner zu erschnuppern.

Der Artikel ist sehr populärwissenschaftlich gehalten aber dadurch nicht weniger informativ.

Tatsächlich ist davon auszugehen, dass über das Vomeronalsalorgan (VNO), welches sich in der Nasenscheidewand befindet, eine genetische Vorauswahl getroffen wird. Die wissenschaftlichen Ergebnisse deuten darauf hin, dass dieses rudimentäre Organ (VNO) im direkten Zusammenwirken mit dem Kleinhirn eine genetische Kompatibilitätsprüfung durchführt. Einfach ausgedrückt, bei einer Paarung werden „die Babys gesund und widerstandsfähig“ falls man sich gut riechen kann!

Pheromon – Partys sind sinnvoll wenn Sie, meine lieben Damen einen „Babymacher“ suchen oder Sie, meine Herren gerne ein paar Babys mit der genetisch Richtigen zeugen möchten. Auch wenn Sie noch nicht an eine Familienplanung denken; Spaß und Freude bringt das Konzept auf jeden Fall.

Einen interessanten Artikel zum Fachberiff Genetisches Matching gibt es auf Wikipedia.